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                                                                        sie wartet nicht länger auf Dich !

In aller Achtsamkeit  zu einem erfüllten Leben - lebe Deine Träume !

Achtsamkeits - Meditation

Achtsamkeits - Meditation - ein wunderbares Geschenk!

 

Welche Auswirkungen hat Meditation ?


Wer häufig und längere Zeit meditiert, vergrössert damit Regionen des Gehirns, die für Emotionen zuständig sind. Dies hat eine Gruppe von Forschern der Universität von Kalifornien (USA) festgestellt.

Menschen, die regelmässig meditieren besitzen eine einzigartige Fähigkeit positive Gefühle zu kultivieren, emotionale Stabilität zu behalten und sich durchdacht zu verhalten.


Und wie meditiert man richtig ? Jeder kann sogar seine eigene Technik entwickeln. Ueberlegen Sie sich z.B. einen Satz, den sie während den nächsten 2 Wochen täglich mindestens 12 Minuten wiederholen. Dieser könnte lauten:

"Ich bin gesund und dankbar." Oder: "Ich lebe im Paradies". Sagen, singen oder summen Sie es beim Joggen, Schwimmen etc. Je mehr Körperteile während der Meditation in  Bewegung sind, desto mehr Hirnregionen werden stimuliert. Ihre Neuronen werden es Ihnen danken !


 

Fakten zur Meditation – was die Wissenschaftler bisher herausfanden.

 

Während der Meditation sind im Gehirn vermehrt so genannte Theta-Wellen nachweisbar. Dazu muss man wissen, dass im menschlichen Gehirn ein minimaler Strom fliesst. Vier unterschiedliche Typen von Gehirnwellen sind messbar:

Alpha-, Betha- Delta- und Thetawellen. Die Wellen haben ihre eigenen Bedeutungen. Theta-Wellen sind besonders langsam und kraftvoll. Sie gelten als Ressourcen für Kreativität. Normalerweise treten sie nur im Dämmerzustand oder beim Träumen auf -  und eben während der Meditation.

 

Offenbar werden bei der Meditation einige Gehirnanteile verstärkt durchblutet und aktiviert. Spannend sind hierzu die Untersuchungsergebnisse an Meditierenden unterschiedlicher Glaubensrichtungen. Franziskanerschwestern und Menschen mit tibetanisch-buddhistischem Hintergrund liessen vor und nach der Meditation ihre regionale Hirndurchblutung messen. In beiden Gruppen zeigten sich die gleichen charakteristischen Veränderungen !


Wer meditiert, spürt Schmerzen offenbar weniger stark. Die Reaktion des Gehirns auf Schmerzreize wird tatsächlich gesenkt, da die Schmerzzentren im Gehirn deaktiviert werden. Auch dieser Effekt hält nach der Meditationssitzung noch eine Zeit lang an. Er konnte nicht nur bei Meditationsprofis nachgewiesen werden, die seit über 30 Jahren geübt sind. Auch bei Probanten, die erst seit fünf Monaten meditierten, zeigte sich der schmerzreduzierende Effekt.

 

Meditation sorgt sogar für eine Art Gehirntraining, indem das meditierende Gehirn neue Synapsen ausbildet, neue Kontaktstellen zwischen Nervenzellen also. Auf diese Weise könnte es sogar möglich sein, den im Alter typischen Abbau zu bremsen ! Besonders der so genannte präfrontale Kortex, der für unsere analytischen Fähigkeiten und unsere Persönlichkeit verantwortlich gemacht wird, nimmt durch Meditation an Masse zu. Ueblicherweise verdünnt sich der frontale Kortex mit zunehmendem Alter.


 


"Je tiefer du schaust, desto mehr wirst du entdecken, denn in dir befindet sich die Quelle der Weisheit, des Verstehens und des Erwachens – du brauchst sie nur zu berühren.“

(Thich Nhat Hanh)